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Kirche und Kino RE: Programm 2022-2

Die ökumenische Veranstaltungsreihe Kirche und Kino Recklinghausen hat heute mit einer Pressemitteilung das Programm für das zweite Halbjahr 2022 vorgestellt. Die vier Filme und Termine: „Everything Will Change“ (Marten Persiel) am 24. August, „Belfast“ (Kenneth Branagh) am 19. Oktober, „Maixabel“ (Iciar Bollain) am 9. November und „Der schlimmste Mensch der Welt“ (Joachim Trier) am 17. Dezember. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

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DGB-Filmgespräch News Veranstaltungen

DGB-Filmgespräch 2022

Bereits zum 24. Mal wird in diesem Jahr der DGB-Filmpreis im Rahmen des 32. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney verliehen. In diesem Jahr sind folgende fünf Filme nominiert: „Die Küchenbrigade“ (La Brigade) von Louis-Julien Petit, „Love Will Come Later“ von Julia Furer, „Platzen“ von Jakob Reinhart, „Sonne“ von Kurdwin Ayub und „Wie im echten Leben“ (Ouistreham) von Emmanuel Carrère.

Wie in den vergangenen Jahren werde ich im Rahmen des DGB-Filmgesprächs die nominierten Filme anhand von Ausschnitten und Interviews vorstellen. Das Filmgespräch, das am 10. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr im vhs Forum Emden stattfindet, bietet Wissenswertes rund um Themen und Gestaltung der nominierten Filme. Der Eintritt zum Filmgespräch und der anschließenden „Blauen Stunde“ im Café Henri’s ist frei.

Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den nominierten Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im DGB-Flyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

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Kirche & Kino RE News Veranstaltungen

Kirche und Kino RE: Programm 2022-1

Die ökumenische Veranstaltungsreihe Kirche und Kino Recklinghausen hat heute bei einem Pressegespräch das Programm für das erste Halbjahr 2022 vorgestellt. Die sechs Filme und Termine: „Plan A – Was würdest du tun?“ (Yoav & Doron Paz) am 26. Januar, „Große Freiheit“ (Sebastian Meise) am 16. Februar, „Adam“ (Maryam Touzani) am 16. März, „Quo vadis, Aida?“ (Jasmila Zbanic) am 16. April, „Kabul, City in the Wind“ (Aboozar Amini) am 4. Mai und „The Father“ (Florian Zeller) am 15. Juni. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

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Programm des 12. Kirchlichen Filmfestivals

Bei einem Pressegespräch im Cineworld Recklinghausen wurde heute das Programm des 12. Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen bekanntgegeben, das vom 29. September bis 3. Oktober 2021 stattfindet und für dessen Künstlerische Leitung ich zusammen mit Horst Walther vom Institut für Kino und Filmkultur (IKF) verantwortlich zeichne. Informationen zu den Filmen, Gästen und Terminen finden Sie auf der Website des Kirchlichen Filmfestivals. Das Programmheft der Herbstedition können Sie auch hier als PDF-Datei herunterladen.

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Programm der Sonderedition des 11. Kirchlichen Filmfestivals

Bei einem Pressegespräch im Cineworld Recklinghausen wurde heute das Programm des 11. Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen bekanntgegeben, das nach der Absage im März als Sonderedition vom 25.-27. September 2020 stattfindet und für dessen Künstlerische Leitung ich zusammen mit Horst Walther vom Institut für Kino und Filmkultur (IKF) verantwortlich zeichne. Informationen zu den Filmen, Gästen und Terminen finden Sie auf der Website des Kirchlichen Filmfestivals. Das Programmheft können Sie auch hier als PDF-Datei herunterladen können.

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Kirchliches Filmfestival abgesagt

Das 11. Kirchliche Filmfestival Recklinghausen, für das Horst Walther und ich als Künstlerische Leitung verantwortlich zeichnen, findet wegen des Corona-Veranstaltungsverbots in Recklinghausen leider nicht wie geplant vom 25.-29. März 2020 statt. Die Veranstalter teilten beim heutigen Pressegespräch mit, dass sie mit der Absage einer ordnungsrechtlichen Anordnung gegen die Ausbreitung des Corona-Virus nachkommen. In welcher Form die Filme und Preisträger zu einem späteren Termin vorgestellt werden, hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab. Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Datei zum Download.

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DGB-Filmgespräch Veranstaltungen

DGB-Filmpreis für „Der letzte Jolly Boy“

Der DGB-Filmpreis, der bei der gestrigen Preisverleihungsgala im Rahmen des 29. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney bereits zum 21. Mal verliehen wurde, geht an den Dokumentarfilm „Der letzte Jolly Boy“ von Regisseur Hans-Erich Viet.

Für das Institut für Kino und Filmkultur hatte ich die vier für den DGB-Filmpreis nominierten Filme im Rahmen des DGB-Filmgesprächs am vergangenen Freitag anhand von Ausschnitten und Interviews mit Filmschaffenden vorgestellt. In diesem Jahr durfte ich Wolfgang Fischer (Regisseur von „Styx“) und Julien Hallard (Regisseur von „Comme des garçons“) als Gäste begrüßen. Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im DGB-Flyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

Festival-Nachlese: Über die für den DGB-Filmpreis nominierten Filme hinaus habe ich in Emden folgende Filme gesehen (in alphabetischer Reihenfolge): „Dead in a Week“ (Or Your Money Back) (Tom Edmunds), „Ein Lied in Gottes Ohr“ (Fabrice Éboué), „Super Modo“ (Likarion Wainaina), „Swimming with Men“ (Oliver Parker), „The Drummer and the Keeper“ (Nick Kelly) und „Virgins“ (Keren ben Rafael).