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Ausstellungstipp: „Van den Yoden“ in Osnabrück

Gestern Abend habe ich im Begleitprogramm der aktuellen Sonderausstellung „Van den Yoden – Jüdisches Leben im spätmittelalterlichen Osnabrück (1260-1430)“ im Kulturgeschichtlichen Museum der Stadt Osnabrück den antisemitischen NS-Propagandaspielfilm „Jud Süß“ (1940) von Regisseur Veit Harlan vorgestellt. [Nachtrag (2.9.): Unter der Überschrift „Machwerk mit Nachwirkungen“ ist am 1.9. ein freundlicher Artikel in der „Osnabrücker Rundschau“ erschienen. Vielen Dank, Toni Theilmeier!]

Gerne weise ich Sie auf die aktuelle Sonderausstellung hin, die noch bis zum 30. August im Kulturgeschichtlichen Museum der Stadt Osnabrück zu sehen ist. Den Programmflyer zur Ausstellung finden Sie hier. Die Begleitpublikation von Dr. Thorsten Heese (siehe unten) führt kenntnisreich und im Katalogteil reich bebildert in die Geschichte jüdischen Lebens im spätmittelalterlichen Osnabrück von 1260 bis 1430 ein und verdeutlicht die wirkmächtige antijüdische Propaganda am Beispiel eindrucksvoller Exponate der Stadtgeschichte.

Begleitpublikation zur Sonderausstellung: HEESE, Thorsten (2026). Van den Yoden. Jüdisches Leben im spätmittelalterlichen Osnabrück (1260-1430). Osnabrück: fromm + rasch Verlag & Museumsquartier der Stadt Osnabrück (Osnabrücker Kulturdenkmäler – Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt Osnabrück 18), hier bes. S. 31-33 (Antijudaismus am Beispiel des Osnabrücker „Judeneides“), S. 34 (“Christus-Mörder“ – Christlicher Antijudaismus), S. 34-36 („Judensau“ – Das Schwein als antijüdisches Spottbild), S. 38-43 („Ecclesia“ und „Synagoga“) und S. 98-123 (Katalog-Kap. 4: Antijüdische Propaganda). ISBN: 978-3-89946-339-2. DNB: https://d-nb.info/1393913636.

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Kino-Seminare News Pressespiegel Veranstaltungen

Artikel zu Kino-Seminar in Vechta

Auf der Website der Liebfrauenschule Vechta ist heute unter dem Titel „Manipulierend, diffamierend, hinterhältig“ ein Online-Artikel über ein Kino-Seminar zur NS-Filmpropaganda in der Schauburg Cineworld Vechta erschienen, bei dem ich gestern, am 22. Januar 2026, für die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung als Referent zum NS-Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“ tätig war.

Den Artikel finden Sie hier.

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News Veröffentlichungen

Kino & Curriculum zu „Riefenstahl“

Für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) habe ich zum Dokumentarfilm „Riefenstahl“ von Regisseur Andres Veiel („Beuys“) eine „Kino & Curriculum“-Ausgabe geschrieben, die Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen können. Der Film startet am 31. Oktober im Verleih von Majestic Film in den deutschen Kinos.

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Riefenstahl: Trailer (Majestic Film)
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News Veröffentlichungen

Film-Heft zu „Die Fotografin“

Für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) habe ich zum Spielfilm „Die Fotografin“ von Regisseurin Ellen Kuras ein Film-Heft geschrieben, das Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen können. Der Film startet am 19. September im Verleih von Studiocanal in den deutschen Kinos.

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Die Fotografin: Trailer (Arthaus)
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News Veröffentlichungen

Film-Heft zu „One Life“

Für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) habe ich zusammen mit meinem Kollegen Arndt Klingelhöfer zum Spielfilm „One Life“ von Regisseur James Hawes ein Film-Heft geschrieben, das Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen können. Der Film startet am 28. März im Verleih von SquareOne Entertainment in den deutschen Kinos.

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One Life: Trailer (SquareOne Entertainment)
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Kinostart der Woche News

Kinostart der Woche: Der verlorene Zug

Liebe Freund:innen der Film- und Kinokultur, gerne weise ich Sie auf den heutigen Kinostart des Spielfilms „Der verlorene Zug“ von Saska Diesing hin, die ich beim Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen kennenlernen durfte. Weitere Informationen zum Film und den Kinos, in denen der Film zu sehen ist, finden Sie auf der Website des deutschen Verleihs: www.wfilm.de.

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News Veröffentlichungen

Film-Heft zu „Die Unsichtbaren“

Für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) habe ich zum Dokudrama „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ von Regisseur Claus Räfle ein Film-Heft geschrieben, das Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen können. Der Film startet am 21. Dezember im Verleih von Tobis Film in den deutschen Kinos.