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DGB-Filmpreis für „Muganga“

Der DGB-Filmpreis, der bei der gestrigen Preisverleihungsgala im Rahmen des 36. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney bereits zum 28. Mal verliehen wurde, geht an den französisch-belgischen Spielfilm „Muganga“ von Marie-Hélène Roux, die auch mit dem Score Bernhard Wicki Preis, dem Hauptpreis des Filmfestivals, ausgezeichnet wurde. Nos félicitations, Marie-Hélène!

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Für das Institut für Kino und Filmkultur hatte ich die vier für den DGB-Filmpreis nominierten Filme im Rahmen des DGB-Filmgesprächs am vergangenen Freitag anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorgestellt. In diesem Jahr durfte ich Kilian Armando Friedrich & Sabine Thalau („Ich verstehe Ihren Unmut“), Marie-Hélène Roux („Muganga“) und Nicole Bazuin & Andrea Werhun („Modern Whore“) als Gäste begrüßen. Shahrbanoo Sadat („No Good Men“) war mit einer langen persönliche Videobotschaft für das DGB-Filmgespräch vertreten. Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im DGB-Flyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

Festival-Nachlese: Über die für den DGB-Filmpreis nominierten Filme hinaus habe ich in Emden auch noch „Der Heimatlose“ (Kai Stänicke) und die beiden irischen Filme „Trad“ (Lance Daly) und „Once upon a Time in a Cinema“ (Klaus Härö) gesehen.

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DGB-Filmgespräch 2026

Bereits zum 28. Mal wird in diesem Jahr der DGB-Filmpreis im Rahmen des 36. Internationalen Filmfests Emden-Norderney verliehen. Folgende vier Filme sind nominiert: „Ich verstehe Ihren Unmut“ von Kilian Armando Friedrich, „Modern Whore“ von Nicole Bazuin, „Muganga“ von Marie-Hélène Roux und „No Good Men“ von Shahrbanoo Sadat.

Wie in den vergangenen Jahren werde ich im Rahmen des DGB-Filmgesprächs die nominierten Filme anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorstellen. Das Filmgespräch, das am 5. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr erstmals im Atrium der Kunsthalle Emden stattfindet, bietet Wissenswertes rund um Themen und Gestaltung der nominierten Filme. Der Eintritt zum Filmgespräch und der anschließenden „Blauen Stunde“ im Café Henri’s (16.30-17.30 Uhr) ist frei.

Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den nominierten Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im offiziellen Flyer des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, den Sie hier oder auf der Website des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt als PDF-Datei herunterladen können.

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Antisemitismus-Projekt in Wiesbaden

Im Rahmen eines Antisemitismus-Projekts bietet das Medienzentrum Wiesbaden e.V. zusammen mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, dem Institut für Kino und Filmkultur e. V. (IKF) sowie der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung mit Unterstützung der Nassauischen Sparkasse vom 9. Juni bis 18. August 2026 sechs Kino-Seminare zum NS-Propagandafilms „Jud Süß“ für Wiesbadener Schulklassen an, bei denen ich in den Film einführe und anschließend analysiere. Weitere Informationen zu Terminen und Ablauf finden Sie auf der Website des Medienzentrums Wiesbaden.

[…] Referent Michael Kleinschmidt gestaltet die Gespräche dabei stets schwungvoll, anschaulich und schülernah. […]

Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Pressemitteilung vom 7. Mai 2026

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Artikel zu Kino-Seminar in Vechta

Auf der Website der Liebfrauenschule Vechta ist heute unter dem Titel „Manipulierend, diffamierend, hinterhältig“ ein Online-Artikel über ein Kino-Seminar zur NS-Filmpropaganda in der Schauburg Cineworld Vechta erschienen, bei dem ich gestern, am 22. Januar 2026, für die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung als Referent zum NS-Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“ tätig war.

Den Artikel finden Sie hier.

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Kirche & Kino RE News Veranstaltungen

Kirche & Kino RE: Neues Programm für das erste Halbjahr 2026

Die ökumenische Veranstaltungsreihe Kirche und Kino Recklinghausen hat heute mit einer Pressemitteilung das Programm für das erste Halbjahr 2026 vorgestellt. Die fünf Filme und Termine: „The Change“ von Jan Komasa („Corpus Christi“) am 28. Januar, „Father Mother Sister Brother“ von Jim Jarmusch als Vorpremiere am 25. Februar (Kinostart: 26.2.), „Lolita lesen in Teheran“ von Eran Riklis („Lemon Tree“, „Mein Herz tanzt“) am 22. April, „Rückkehr nach Ithaka“ von Uberto Pasolini („Nowhere Special“, „Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit“) am 27. Mai und „Die Farben der Zeit“ von Cédric Klapisch am 24. Juni. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Bei allen Veranstaltungen werde ich – wie schon seit Beginn der Reihe im Jahr 2002 (!) – in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.

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Kirche & Kino RE: Neues Programm für das zweite Halbjahr 2025

Die ökumenische Veranstaltungsreihe Kirche und Kino Recklinghausen hat gestern mit einer Pressemitteilung das Programm für das zweite Halbjahr 2025 vorgestellt. Die vier Filme und Termine: „September 5″ (Tim Fehlbaum) am 10. September, „Oslo Stories: Träume“ (Dag Johan Haugerud) am 8. Oktober, „Der Lehrer, der uns das Meer versprach“ (Patricia Font) am 12. November und „The Life of Chuck“ (Mike Flanagan) am 10. Dezember. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Bei allen Veranstaltungen werde ich – wie schon seit Beginn der Reihe im Jahr 2002 (!) – in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.

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DGB-Filmpreis für „Skeet“

Der DGB-Filmpreis, der bei der gestrigen Preisverleihungsgala im Rahmen des 35. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney bereits zum 27. Mal verliehen wurde, geht an den kanadischen Spielfilm „Skeet“ von Nik Sexton, der auch mit dem Score Bernhard Wicki Preis ausgezeichnet wurde. Congrats, Nik!

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Für das Institut für Kino und Filmkultur hatte ich die vier für den DGB-Filmpreis nominierten Filme im Rahmen des DGB-Filmgesprächs am vergangenen Freitag anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorgestellt. In diesem Jahr durfte ich Luzie Kurth & Lars Borges („Big Fish – Rumba Rwandaise“), Nik Sexton („Skeet“), Jacqueline Epskamp („Tegendraads“) und Charlotte Devillers („Wir glauben euch“) als Gäste begrüßen. Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im DGB-Flyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

Festival-Nachlese: Über die für den DGB-Filmpreis nominierten Filme hinaus habe ich in Emden auch noch „Mit Liebe & Chansons“ (Ken Scott) und „Never Alone“ (Klaus Härö) gesehen. Fun Fact: Im Kurzfilmwettbewerb lief mit „Vogel, flieg!“ von Rabeah Rahimi auch ein Film, der im März bereits beim Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen zu sehen war. 🙂