Auf der Website der Liebfrauenschule Vechta ist heute unter dem Titel „Manipulierend, diffamierend, hinterhältig“ ein Online-Artikel über ein Kino-Seminar zur NS-Filmpropaganda in der Schauburg Cineworld Vechta erschienen, bei dem ich gestern, am 22. Januar 2026, für die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung als Referent zum NS-Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“ tätig war.
Kategorie: Veranstaltungen
Die ökumenische Veranstaltungsreihe Kirche und Kino Recklinghausen hat heute mit einer Pressemitteilung das Programm für das erste Halbjahr 2026 vorgestellt. Die fünf Filme und Termine: „The Change“ von Jan Komasa („Corpus Christi“) am 28. Januar, „Father Mother Sister Brother“ von Jim Jarmusch als Vorpremiere am 25. Februar (Kinostart: 26.2.), „Lolita lesen in Teheran“ von Eran Riklis („Lemon Tree“, „Mein Herz tanzt“) am 22. April, „Rückkehr nach Ithaka“ von Uberto Pasolini („Nowhere Special“, „Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit“) am 27. Mai und „Die Farben der Zeit“ von Cédric Klapisch am 24. Juni. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Bei allen Veranstaltungen werde ich – wie schon seit Beginn der Reihe im Jahr 2002 (!) – in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.
Die ökumenische Veranstaltungsreihe Kirche und Kino Recklinghausen hat gestern mit einer Pressemitteilung das Programm für das zweite Halbjahr 2025 vorgestellt. Die vier Filme und Termine: „September 5″ (Tim Fehlbaum) am 10. September, „Oslo Stories: Träume“ (Dag Johan Haugerud) am 8. Oktober, „Der Lehrer, der uns das Meer versprach“ (Patricia Font) am 12. November und „The Life of Chuck“ (Emmanuel Courcol) am 10. Dezember. Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Bei allen Veranstaltungen werde ich – wie schon seit Beginn der Reihe im Jahr 2002 (!) – in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.
Der DGB-Filmpreis, der bei der gestrigen Preisverleihungsgala im Rahmen des 35. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney bereits zum 27. Mal verliehen wurde, geht an den kanadischen Spielfilm „Skeet“ von Nik Sexton, der auch mit dem Score Bernhard Wicki Preis ausgezeichnet wurde. Congrats, Nik!
Für das Institut für Kino und Filmkultur hatte ich die vier für den DGB-Filmpreis nominierten Filme im Rahmen des DGB-Filmgesprächs am vergangenen Freitag anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorgestellt. In diesem Jahr durfte ich Luzie Kurth & Lars Borges („Big Fish – Rumba Rwandaise“), Nik Sexton („Skeet“), Jacqueline Epskamp („Tegendraads“) und Charlotte Devillers („Wir glauben euch“) als Gäste begrüßen. Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im DGB-Flyer, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.
Festival-Nachlese: Über die für den DGB-Filmpreis nominierten Filme hinaus habe ich in Emden auch noch „Mit Liebe & Chansons“ (Ken Scott) und „Never Alone“ (Klaus Härö) gesehen. Fun Fact: Im Kurzfilmwettbewerb lief mit „Vogel, flieg!“ von Rabeah Rahimi auch ein Film, der im März bereits beim Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen zu sehen war. 🙂
Zum Pfingstwochenende ist „Promenade“, das Magazins der katholischen Pfarreien aus Münsters Mitte, erschienen. Passend zum Themenschwerpunkt „laut und leise“ finden Sie dort auf den Seiten 24-25 meine Filmbesprechung zu „Die leisen und die großen Töne“ von Regisseur Emmanuel Courcol – einer meiner Lieblingsfilme des letzten Jahres. Den Artikel können Sie im Bereich „Veröffentlichungen“ als PDF-Datei herunterladen . Die Gesamtausgabe steht Ihnen auf der „Heilig Kreuz“-Website als PDF-Datei zur Verfügung.
P.S.: Am 25. Juni werde ich im Rahmen der ökumenischen Veranstaltungsreihe „Kirche & Kino“ Recklinghausen in den Film einführen und das anschließende Gespräch moderieren (siehe siehe Meldung vom 9. Januar).
DGB-Filmgespräch 2025
Bereits zum 27. Mal wird in diesem Jahr der DGB-Filmpreis im Rahmen des 35. Internationalen Filmfests Emden-Norderney verliehen. Folgende vier Filme sind nominiert: „Big Bish – Rumba rwandaise“ von Luzie Kurth, „Skeet“ von Nik Sexton, „Tegendraads“ von Ben Sombogaart und „Wir glauben euch“ von Charlotte Devillers & Arnaud Dufeys.
Wie in den vergangenen Jahren werde ich im Rahmen des DGB-Filmgesprächs die nominierten Filme anhand von Ausschnitten und im Gespräch mit den anwesenden Filmschaffenden vorstellen. Das Filmgespräch, das am 13. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr im vhs Forum Emden stattfindet, bietet Wissenswertes rund um Themen und Gestaltung der nominierten Filme. Der Eintritt zum Filmgespräch und der anschließenden „Blauen Stunde“ im Café Henri’s (16.30-17.30 Uhr) ist frei.
Weitere Informationen zum DGB-Filmpreis, den nominierten Filmen und dem Filmgespräch finden Sie im offiziellen Flyer des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, den Sie hier oder auf der Website des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt als PDF-Datei herunterladen können.
Auf der Website des Lessing-Gymnasiums Bochum ist am Wochenende ein Online-Artikel über ein Kino-Seminar zur NS-Filmpropaganda im „endstation.kino“ im Bahnhof Langendreer erschienen, bei dem ich am 3. April für das Institut für Kino und Filmkultur als Referent zum NS-Propagandafilm „Jud Süß“ tätig war. Die Veranstaltung wurde von der aktuellen Antisemitismusbeauftragten des Landes NRW, Frau Sylvia Löhrmann, unterstützt, die am Kino-Seminar teilnahm und sich von dieser Art der Förderung von Medienkompetenz sehr beeindruckt zeigte.
„Bei der Analyse solcher Indoktrination werden die angehenden Abiturienten von dem Medienpädagogen Michael Kleinschmidt unterstützt, der auf sehr anregende und anschauliche Weise die in der Nazi-Zeit erfolgreiche und auch heute noch wirksame Beeinflussung des Kinobesuchers erklärt und aufdeckt.“
Tim Dortschy & Kerstin Schomers (Lessing-Gymnasium Bochum)